Bericht Deuko 2017

Wie jedes Jahr hat auch 2017 wieder die Rotaract Deutschland Konferenz stattgefunden. Diesmal war der Veranstalter Der Rotaract Club Witten-Wetter-Ruhrtal und der Veranstaltungsort die Ruhr-Universität in Bochum.

Für mich war diese Deuko etwas ganz besonders, da es bisher meine erste gewesen ist. Gleich am Freitag habe ich an einer der angebotenen Pretouren teilgenommen. Unter dem Titel „Stahl-tour“ ging es als erstes zur Henrichshütte in Hattigen, einem alten Stahlwerk mit dem ältesten Hochofen in der Umgebung, welches zu einem Museum umgebaut wurde. Danach ging es noch weiter zur Kokerei Hansa, denn ohne Koks kein Stahl. Dort schauten wir uns den gesamten Produktionsweg an. Ein sehr eindrucksvolles Erlebnis.

Zum Ende hin machten wir noch einen Stopp am Phoenixsee in Dortmund. Dort stand bis 2001 noch ein Stahlwerk, jetzt befindet sich dort jedoch ein großen Freizeit Arial mit großem See und einer Menge Luxus-Wohnungen. Ein Paradebeispiel zur wieder Aufbereitung dieser Region. Alles in allem war die Tour sehr spannend und ich lernte auch bereits die ersten Rotaractler aus anderen Clubs kennen.

Am Abend gab es dann eine große Auftakt/Kennlern-Party, die alle sehr genossen. Früh am nächsten Morgen ging es dann schon weiter mit den ersten Plenen, die sich als äußerst interessant herausstellten. Am Nachmittag gab es dann noch einige Workshops von denen ich einen Kommunikations-Workshop besuchte, bei dem es darum ging sich nur mit bestimmten Wörtern und Gesten zu verständigen, was sich als äußerst schwer herausstellte.

Nachdem dann auch der restliche offizielle Teil vorbei war wurde sich rasch fertiggemacht und dann auf den Ballabend begeben. Die Location war der Hammer und ich hatte viel Spaß daran einige der anderen Clubs näher kennen zu lernen.
Am nächsten Tag ging es dann für mich leider schon früh wieder zurück nach Berlin, wodurch ich am Sonntagsprogramm leider nicht mehr teilnehmen konnte.

Insgesamt hat mir die Deuko sehr gut gefallen. Es war ein cooles Erlebnis andere Clubs kennen zu lernen und vor allem auch mehr über deren Sozialprojekt zu erfahren, was einen gleich auf einige neue Ideen brachte.

Ich freu mich schon darauf auf der nächsten Deuko wieder dabei zu sein!

Tim